Das eigentliche Verständnis des Begriffes „Bio“ geht weit über den bloßen Anbau earth-405096_640von Obst und Gemüse im eigenen Garten, oder dem Kauf von sogenannten „biologisch“ angebauten oder hergestellten Lebensmitteln hinaus. Für den eigenen kleinen Nutzgarten spricht das mittlerweile vielfach umgesetzte Theorem der Permakultur. Dies ist eine wissenschaftlich, theoretische Konzeption, die mit diversen Musterebenen arbeitet. Ein Spiegelbild findet sich in den „Pattern Language“ des Architekten Christopher Alexander.

Der Grundsatz, nachdem nachhaltige Effizienz der kurzfristigen vorzuziehen ist, führt zu der Schlussfolgerung, dass selbst gestaltete Gartensysteme vorzugsweise klein zu halten sind, um eine Ertragsmaximierung zu erreichen. Es wird deutlich, dass die ständige Vergrößerung eine Verschwendung von Energie darstellt. (mehr …)

droplets-217029_640(1)Ein Zaun ist in erster Linie dazu da bei einem Grundstück gewisse Grenzen aufzuzeigen. Er soll nicht nur optisch etwas hermachen, sondern auch eine Sicherheitsfunktion erfüllen. Ein Maschendrahtzaun ist nicht dazu geeignet etwas zu repräsentieren, sondern eher etwas um einen Nutzgarten abzugrenzen. Auch wenn der Maschendrahtzaun günstig und flexibel ist und auch wenn er allein aufgestellt werden kann, für einen Vorgartenzaun taugt das Material eher nicht.

Ob es Edelstahl sein soll, Holz oder Aluminium einen Zaun gibt es in unendlich vielen Varianten und Materialien. In letzter Zeit wurde jedoch der Doppelstabmattenzaun, wie unter anderem auf http://www.doppelstabmattenzaun-versand.de/stabgitterzaun-sicherheit-und-modernes-design/ beschrieben wird, wieder populär. Über Jahre hinweg war er der Industrie vorbehalten, das er eher etwas klobig wirkte. Heute kann ein Doppelstabmattenzaun als Gartenzaun oder als Gartentor verwendet werden, denn auch in filigraner Ausführung ist er zu haben. (mehr …)

Zuerst einmal wird man sich fragen, was denn Permakultur eigentlich sein soll. potato-373822_640Permafrost, den kennt man, – aber Permakultur? Das Konzept der Permakultur, denn es ist ein Plan, eine laufende Idee, wurde hoffähig gemacht in den Siebzigerjahren. Die zwei Australier David Holmgren und Bill Mollison erschufen einen Gegenentwurf zum zeitgenössischen industriellen Agrarmodell.

Sie formulierten die Kreisläufe des Biologischen Landbaus neu. Sie beschrieben den negativen Einfluss der Monokulturen, Pestizidanwendung, die Wasser und Boden verschmutzt, die Biodiversität nachhaltig reduziert und der Erosionsbildung des Bodens rasenden Vorschub leistet. Permakultur nun möchte nachhaltige und naturnahe Kreisläufe verwirklichen. Es stellt ein Denkprinzip dar, das die Bereiche der Landschaftsplanung, der Versorgung mit Energie sowie die Gestaltung sozialer Infrastrukturen beinhaltet. (mehr …)

Im Garten ist niemand allein. Irgendwer ist immer da, selbst wenn der Gärtner guinea-pig-470697_640glaubt, hier ist niemand zuhause. Und die, die immer dort zuhause sind, sind die eigentlichen Bewohner. Wir Menschen sind nur Gäste in unserem eigenen Garten.

Denn die Dauerbewohner leben dort ständig, dulden uns lediglich. Es sind die Tiere und Pflanzen, die, ob vom Gärtner beabsichtigt oder nicht, dort ihre Heimat haben, wo wir einen schönen Garten benötigen. Der Mensch in seiner unnachahmlichen Arroganz teilt diese Lebewesen in Nützlinge, Ungeziefer, Schädlinge, Unkraut und Nutzpflanzen ein. Welche Anmaßung! (mehr …)

snails-382992_640Der Gärtner mag es gar nicht, wenn in seinem so wunderbar gepflegten Garten irgendwelche Untiere die Früchte der Arbeit fressen. Da ist gerade das erste zarte Keimblatt aus der Erde gesprossen und schon ist es wieder verschwunden.

Die viele aufgewendete Mühe, das Vorziehen der Pflanzen, das teure Saatgut: alles vergebene Liebesmüh. Neue Gärtner wissen nicht, welche Tiere ihnen das antun. Der erfahrene Gärtner weiß: schon wieder die Schnecken. Am schlimmsten sind die Nacktschnecken. Und davon erstaunlicherweise die ganz Kleinen, die höchstens 1 cm lang werden. (mehr …)

Zäune aller Art, angefangen beim herkömmlichen Gartenzaun über den gate-154589_640(1)Maschendrahtzaun, Gitterzaun, Drahtzaun, Stabgitterzaun, Gittermattenzaun, Staketenzaun, Kunststoffzaun, Vorgartenzaun oder Gartenzaun, erfüllt auch eine Schutzfunktion.

Der Mensch, der die Zäune setzt, grenzt sich ab, schützt sich quasi vor äußeren Einflüssen. Diese können natürlicher Art sein. So kann ein Doppelstabmattenzaun beispielsweise vor Sturm und Wind schützen. Jedoch wird ein Zaun in erster Linie wohl errichtet, um Tiere und Menschen vom Betreten des eigenen Grundstückes abzuhalten, oder es ihnen unmöglich zu machen, sich zu entfernen. (mehr …)

Kennen Sie den Ziesel? Gemeint ist nicht das pussierliche Tierchen, dass aussieht wie ein Eichhörnchen, sondern ein Kettenfahrzeug. (mehr …)

home-338807_640Das eigene Haus ist oftmals die perfekte Zone zum Entspannen nach einem anstrengenden Arbeitstag. Doch nicht immer ist gleich Entspannung angesagt, denn wer ein Haus hat, der hat auch Verpflichtungen, die schließlich auch erledigt werden müssen.

So ist beispielsweise ein Garten immer mit Arbeit verbunden, denn ein schön angelegter Garten sorgt für einiges an Arbeit rund um den ganzen Sommer herum. So muss Unkraut entfernt werden, Rasen gemäht werden und gerade Heckenbesitzer freuen sich immer aufs Neue wenn die Hecke wieder einmal dran ist. (mehr …)

muscari-114581_640Wenn die Tage wieder länger werden, der letzte Schnee geschmolzen ist und die ersten Blumen ihre Köpfe in die Frühlingssonne recken, ist es an der Zeit, auch den Garten wach zu streicheln.

Der Rasen soll wieder ein sattes Grün bekommen, Sträucher und Bäume wollen gepflegt werden, die Beete vorbereitet. Man sollte Rasen, Beete und Gehölze, die Sträucher auf das kommende Wachstum hin behandeln. Dazu gehört das entsprechende Werkzeug, die Gartengeräte, die den Winter über hoffentlich gut eingeölt und trocken im Keller oder einem sonstigen geeigneten Ort aufbewahrt wurden. (mehr …)

planting-109014_640So im tiefsten Winter, in den ersten Wochen des neuen Jahres, freut sich der Ziergarten in aller Regel über eine schöne schützende Schneeschicht. Man sollte jedoch, wenn die Schneelast zu groß wird, Sträucher, Hecken und Büsche von der weißen Pracht befreien.

Hochgefrorene Stauden tritt man behutsam wieder fest. Ist der Tag ohne Frost, kann auch beschnitten werden. Doch ist hierfür der beginnende Frühling oder der Herbst noch besser geeignet. Immergrüne Gehölze und auch Gefäßpflanzen sollten im Winter, so er recht trocken ist, doch gegossen werden. (mehr …)